TTIP

Ein Wort zu TTIP

Mein Brief aus Berlin im Mai

Blick auf Ute Bertrams AG-TTIP-Mappe

Während in Baden-Württemberg die Tinte auf dem grün-schwarzen Koalitionsvertrag trocknet, zeigten sich in Berlin mal wieder tiefe Gräben zwischen uns und den Grünen. Bei einer aktuellen Stunde zum Dauerbrenner „TTIP“ war Anton Hofreiter keine Übertreibung zu schade. Diesmal machte er TTIP sogar für das „Höfesterben“ verantwortlich – erstaunlich bei einem Vertrag, dessen Abschluss noch weit in der Ferne liegt. Ich habe es schon oft gesagt und wiederhole es auch hier: Niemand von uns in der Koalitionsfraktion würde einem Absenken von Standards, weder im Verbraucherschutz noch im Rechtswesen, und auch nicht beim Schutz unserer Landwirte, zustimmen. Wenn TTIP kommt, dann, weil es uns als größtem Wirtschaftsraum der Welt gut tut, selbstbewusst Maßstäbe zu setzen – statt sie uns mittelfristig von anderen diktieren zu lassen. Ich glaube weiterhin an dieses Abkommen!

Lesen Sie meinen gesamten Brief aus Berlin.

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