13. Ausgabe 2014

Gesundheitspolitik: „Ambulant vor stationär“

Ute Bertram in einem Flur mit einer Gruppe von Spitzen von Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV), der BARMER GEK, dem Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (ZI) und der Unternehmensberatung Agenon (im Bild u.a. der KBV-Vorsitzende Dr. Andreas Gassen (2. v.l.) und der Vorsitzende der BARMER GEK, Dr. Christoph Straub, 4. v.l)

In Sitzungswochen beginnt der Tag oft sehr früh mit einem „Arbeitsfrühstück“. Das Essen spielt dabei allerdings eine untergeordnete Rolle. Meist ist es ein Treffen in größerer Runde mit externen Fachleuten. Letzte Woche trafen die Gesundheitspolitiker der Union in einem solchen Rahmen auf die Spitzen von Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV), der BARMER GEK, dem Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (ZI) und der Unternehmensberatung Agenon (im Bild u.a. der KBV-Vorsitzende Dr. Andreas Gassen (2. v.l.) und der Vorsitzende der BARMER GEK, Dr. Christoph Straub, 4. v.l). Sie stellten uns eine Methode vor, wie die ambulante und die stationäre Versorgung künftig besser verzahnt werden könnten.

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