8. Ausgabe 2014

Kommunales: CDU will Ehrenamt nicht mehr auf Elterngeld anrechnen

ein kleiner Junge und ein kleines Mädchen arm in arm auf einem Stein umgeben von Bäumen von hinten zu sehen

Das Elterngeld ist eine volle Erfolgsgeschichte: Dank der von der CDU eingeführten Lohnersatzleistung können junge Eltern das erste Jahr mit Kind mittlerweile entspannt angehen. Zusammen mit dem breitflächigen Ausbau der Kinderbetreuung ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie dadurch deutlich leichter geworden. Es ist toll, wenn manch ein junges Elternteil die Zeit nutzt, um sich in seiner Kommune zu engagieren. Wer für seine Tätigkeit in Kreis–, Stadt– oder Ortsrat eine Aufwandsentschädigung bekommt, der muss allerdings erschreckt feststellen, dass sich dadurch sein Elterngeld vermindert. Das wollen wir als CDU/CSUBundestagsfraktion nun ändern. Denn unsere Kommunen brauchen junges Engagement! Wir haben ja bereits durchgesetzt, dass kommunale Ehrenämter nicht auf die Rente angerechnet werden — und analog soll nun auch das kommunale Ehrenamt nicht länger die Höhe des Elterngeldes beeinflussen. Gilt nur zu hoffen, dass wir davon auch unsere SPD-Familienministerin Manuela Schwesig überzeugen können.

Kühler Sommer – Heißer Wahlkampf! Der Sommer ist fast schon vorbei, das Wetter eher kühl, doch dafür tobt der Wahlkampf bei mir im Wahlkreis umso heißer. Es macht mir großen Spaß mit den Menschen ins Gespräc…weiterlesen

Letzter Newsletter vor der Sommerpause Diese Woche stand ganz unter dem Zeichen der Diskussion um die "Ehe für alle". Mit dem erzwungenen Antrag auf Abstimmung hat sich die SPD als Koalitionspartner verabschiedet…weiterlesen

Mein neuer Newsletter Die Sommerpause rückt immer näher - Nur noch eine Sitzungswoche, bevor es in die heiße Phase des Wahlkampfes geht. Ich freue mich schon darauf, möglichst vielen meiner Wähler…weiterlesen