Frauen

„Nein heißt Nein“ gilt jetzt!

Union erreicht Reform des Sexualstrafrechts

Unions-Abgeordnete feiern Reform des Sexualstrafrechts

Ein toller Tag für die Frauen in diesem Land! Die Frauen in der Union haben erreicht, dass am 7. Juli eine grundsätzliche Reform des Sexualstrafrechts Gesetz wurde. Endlich setzen wir das von Fachleuten längst geforderte Prinzip „Nein heißt Nein“ im deutschen Strafrecht um. Fortan ist die „rote Linie“ immer dann überschritten, wenn jemand gegen den erkennbaren Willen des Opfers verstößt. Auch die sexuelle Belästigung steht nun unter Strafe. „Grapschen“ wird jetzt endlich als das bestraft, was es ist: ein massiver und traumatisierender Übergriff.

Für die Union war es besonders wichtig, dass sie sich mit der Forderung eines Straftatbestandes für Übergriffe, die aus Gruppen heraus begangen werden, durchsetzen konnten. Täter solcher Übergriffe, wie sie auf Massenveranstaltungen in Köln, Darmstadt oder Berlin vorkamen, können jetzt einfacher für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden. All das ist ein Meilenstein in der Frauenpolitik, über den ich mich ganz besonders freue!

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