Artikel mit Schlagwort "10. Ausgabe 2014"

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Das Kindergeld ist diese Woche 60 Jahre alt geworden. Dass es bereits für das erste Kind 184 Euro gibt, war nicht immer so. Vor der Reform 1996 gab es für 14 Millionen Kinder umgerechnet insgesamt neun Milliarden Euro Kindergeld jährlich. 2012 betrugen die Kindergeldzahlungen dann schon 34 Mrd. Euro für 14,5 Millionen Kinder, also fast viermal so viel. Wir als CDU/CSU halten daran weiterhin fest — denn Familien gehen vor!weiterlesen
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Eines meiner Themen im Ausschuss für Kultur und Medien ist das Bauhaus. Keine 15 Jahre hat die Bauhaus-Schule um Walter Gropius in Deutschland gewirkt (in Weimar, Dessau und Berlin), bis sie schließlich von den Nazis geschlossen wurde. 2019 jährt sich ihre Gründung zum 100. Mal. Grund für uns, das deutschlandweit groß zu feiern. Uns Alfeldern ist das Bauhaus natürlich wegen des Fagus-Werks bekannt — aber ansonsten kennt man es in Deutschland nicht unbedingt. International ist das ganz anders: Das Bauhaus wird auf der ganzen Welt geliebt und verehrt. Bis heute kommen jährlich tausend…weiterlesen
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Waren Sie schon mal auf der Reichstagskuppel? Wenn man von oben in einen der Innenhöfe des Reichstages schaut, sieht man dort das Kunstwerk „Der Bevölkerung“. Es ist mittlerweile etwas überwuchert — denn alle Abgeordneten dürfen aus ihrem Wahlkreis einen Sack Erde samt Samen dort streuen. Ende September war es für mich soweit, und eine Besuchergruppe aus Achtum brachte Erde aus dem Wahlkreis mit nach Berlin. „Projekt Heimaterde“ hat uns allen dann viel Spaß gemacht - gemeinsam haben wir die Erde auf dem Kunstwerk verteilt. Wenn Sie also das nächste Mal auf der Kuppel sind, se…weiterlesen
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Am Freitag haben wir das so genannte Pflegestärkungsgesetz verabschiedet. Was sperrig klingt, ist ein großer Schritt nach vorn für alle Pflegebedürftigen und deren Angehörige. Ab dem 1. Januar 2015 wird es spürbar mehr Geld für alle geben, die auf Pflege angewiesen sind. Die Leistungen werden um vier Prozent angehoben, und die Gesamtausgaben für die Pflege steigen um ein Viertel. Konkret heißt das: Angehörige werden beim Pflegen entlastet. Die zeitlich befristete vollstätionäre Versorgung und die vorübergehende Pflege sind künftig besser kombinierbar. Ambulant Gepflegte können …weiterlesen